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Diskriminierung mit Methoden des kreativen Dramas behandeln OFFLINE

30.11.2021
Diskriminierung ist ein weltweites Problem, dessen Bekämpfung eine gemeinsame gesellschaftliche Aufgabe ist. Zum Überwinden von Diskriminierung gibt es verschiedene Möglichkeiten, zu denen auch das kreative Drama gehört. Durch den Einsatz von Theatermethoden soll Diskriminierung für die Teilnehmenden über die theoretische Bedeutung hinaus erfahrbar gemacht und Denkprozesse angeregt
werden.
„Kreatives Drama” ist ein Ziel, ein Gedanke, eine Improvisation, ein Rollenspiel usw. basierend auf den Lebenserfahrungen der Mitglieder der Gruppe. Es wird durch verschiedene Techniken lebendig. Die Darstellungen werden in Begleitung eines*einer erfahrenen Lehrer*in durchgeführt, basieren jedoch auf Spontaneität.
Das darstellende Spiel ähnelt in seinen Merkmalen, nämlich dem Geschehen im „hier und jetzt” und im „so tun als ob”, einem Spiel.

Die Teilnahme an dieser Veranstaltung ist kostenlos. Die Weiterbildung findet im Rahmen des Projektes „Berliner Demokratie verstehen und gestalten” statt. Dieses Projekt wird von der Berliner Landeszentrale für politische Bildung gefördert.
Diese Veranstaltung im Überblick
Beginn:
30.11.2021 um 15:30 Uhr
Ende:
30.11.2021 um 18:30 Uhr
Veranstaltungsleitung:
Emir Akköse wurde 1992 in der Türkei geboren. Er studierte an der kommunikationswissenschaftlichen Fakultät der Selçuk-Universität «Radio, Fernsehen und Kino». 2018 kam er nach Deutschland und hat an einer Weiterbildung als Trainer für politische Bildung teilgenommen. Er führt Workshops zu gesellschaftspolitischen Themen für Jugendliche und Erwachsene mithilfe von theaterpädagogischen Methoden durch.
Veranstaltungsort:
Arbeit und Leben e.V. • Kapweg 4 • 13405 Berlin | 1. Etage Raum 100/101
Teilnahmebeitrag:
0,00 EUR
Seminarnummer:
21-58114