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STROM – „Strenghening the Role of Municipalities in the Work against Trafficking in Human Beings in the Baltic Sea Region“

Ziel des Projektes STROM war es, die Möglichkeiten von Kommunen zu stärken, Betroffene von Menschenhandel zu unterstützen. Dafür wurden die gegenwärtigen Funktionen von Kommunen in der Ostseeregion in einer Untersuchung analysiert, die Ergebnisse im Rahmen einer Fachkonferenz diskutiert und ein Leitfaden für Kommunen entwickelt, in dem mögliche Rolle und gute Beispiele dargestellt werden, wie Kommunen in Fällen von Menschenhandel vorgehen können.

Dieses Projekt fand im Rahmen des Ostseerates (CBSS) statt und wurde vom Lettischen Innenministerium und der Task Force Menschenhandel des Ostseerates koordiniert. Teilnehmende Länder waren Dänemark, Estland, Finnland, Deutschland, Litauen, Lettland, Norwegen, Polen, Russland und Schweden statt. Für Deutschland hat AREBIT UND LEBEN - DGB/VHS Berlin-Brandenburg gemeinsam mit dem Bundesministerium für Arbeit und Soziales das Projekt umgesetzt.

Den aus dem Projekt entstandenen Handlungsleitfaden "Maßnahmen gegen Menschenhandel auf lokaler Ebene" finden Sie hier: http://www.servicestelle-gegen-zwangsarbeit.de/arbeitshilfen/massnahmen-gegen-menschenhandel-auf-lokaler-ebene/

Weitere Information zum Projekt unter: http://www.cbss.org/safe-secure-region/tfthb/